Personal Fitness | Physio Concept | Massagen

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr !

Betriebsferien vom 21.12.18-6.1.19

ab dem 7.1.19 wieder voll umfänglich fürt Sie im Einsatz


Aufgrund von gestiegenen Kosten für Miete, Nebenkosten und vor allem Versicherungen müssen wir im minimalst möglichen Rahmen Kosten umlegen und Angebotsgestaltungen umstellen.

Massagepaket: 4 Anwendungen zu 140€

Einzelanwendung bleibt bei 37€

Personal Fitness Std. 55€ 

(Gültig ab 1.1.19)

 

Operieren & kassieren 

Beitrag 3sat vom 12.1.18

Eigentlich ja schon lange bekannt das viel und oft unnötig operiert wird. Doch jetzt haben sich ein Team aus Journalisten und Forschern zusammen getan und anhand von 130 Millionen Daten über Krankenhausaufenthalte des statistischen Bundesamts analysiert, ausgewertet umd faktisch belegt.

 

Erschreckend auch die hohe Zahl an Kaiserschnitt Entbindungen die völlig unnötig sind, und von den werdenden Müttern NIE gewollt war... warum?

Weil es "schnell" gehen muss und keine Zeit ist, Zeit ist Geld.

 

Weiter schockierend wie Menschen mehrfach unnötig zur Schwerbehinderung Operiert werden...

Sehr Lohnenswert anzuschauen!

 

Wer heute noch glaubt es geht in der Medizin um den Patienten und sein Wohlergehen, der glaubt auch noch das Zitronenfalter Zitronen falten

 

(3sat Mediathek oder Youtube)

 

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Und noch ein unglaublicher Hammer aus Medizin und Pharma:

 

In der Sendung Defacto im HR vom 21.9.16 , 23.00 Uhr

 

kam ein Beitrag über das Medikament 

BACLOFEN

 

Baclofen hilf Alkoholkranken Menschen Ihren Suchtreflex sofort auszuschalten.

In vielen Ländern wird Baclofen schon seit über 40 Jahren erfolgreich und ohne Nebenwirkungen eingesetzt.

In dem Bericht sprechen Betroffene, Forscher und Mediziner.

 

 

Kurz und Knapp:

Es fehlen Studien zur ofiziellen Zulassung in Deutschland.

Pharma, Gesundheitsministerium, Dachverband der Kassen; div. Kassen und sogar der Verband der Suchtmediziener sagen einstimmig:

"es sei nicht Ihre Aufgabe die nötigen Studien in Auftrag zu geben".

 

Da lässt man vorsätzlich Leid und Elend krassieren, weil wie so oft, das Leid der Betroffenen viel mehr Geld und Umsatz bringt!!!

 

Tagesdosis Baclofen kostet den Patient 57Cent

 

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VORSICHT ANTIBIOTIKA

 

In der Sendung Kontraste auf ARD vom 15.9.16

wird eindringlich vor folgenden Antibiotika gewarnt:

 

Cyprofloxacin  und  Levofloxacin

 

Beide Antibiotika bergen irreparable Schäden des Nervensystems und führen nach schon kurzer Einnahme zu schweren Sehnenrissen u.ä.

In dem Beitrag wird aufgedekt das Gesundheitsministerium sowie die Pharma die Gefahren leugnen und eine Aufklärungskampagne nicht für nötig erachten.

 

Im Gegensatz dazu sind sogar die Behörden in Amerika entsetzt aufgewacht und haben eine breite Aufklärungskampagne der Zivilbevölkerung gestartet...

Weitere Auskünfte wird Ihnen Ihr behandelnder Arzt zu den gefährlichen Präparaten sicher geben können.

 

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Heilen jenseits der Schulmedizin

 

ein sehr interessanter Beitrag zu finden in Youtube zum Thema Heilen vernab von harten Medikamenten und Operationen.

Wir empfehlen Ihnen diesen Beitrag anzuschauen.

 

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Neue Kundenparkplätze direkt am Haus 

 

Liebe Patienten und Klienten,

was lange währt wird endlich gut!

Unsere neuen Kundenparkplätze finden Sie nun direkt am Haus.

Sie fahren am Haus vorbei, dann LINKS statt rechts zum "Golfclub" Parkplatz,

und am Haus gleich wieder LINKS sind die Parkplätze- ausgeschildert.

 

 

 

 

 

Die Mineralien-Lüge: Darum sollten Sie keine Kalzium-Tabletten schlucken

 

Die beliebten Nahrungsergänzungsmittel für starke Knochen sind nicht nur absolut überflüssig. Sie können sogar gefährliche Nebenwirkungen haben. Das belegen zwei aktuelle Studien.

  • Die meisten älteren Menschen nehmen Nahrungsergänzungsmittel.
  • Es gibt keine Beweise dafür, dass eine erhöhte Kalziumzufuhr vor Knochenbrüchen schützt.
  • Zu viel Kalzium hat negative Wirkung, wenn es sich in Gefäßen ablagert.

Kalzium härtet die Knochen und schützt vor Osteoporose. Diese Devise verbreiteten Mediziner weltweit schon fast schon mantramäßig. Und brachten Tausende Menschen dazu, regelmäßig Kalziumtabletten und andere Nahrungsergänzungsmittel zu schlucken – in dem Glauben, damit ihrer Gesundheit und vor allem ihren Knochen Gutes zu tun.

Falsch gedacht. Zwei große Studien, die indieser Woche im „British Medical Journal“erschienen sind, belegen: Erhöhte Kalzium-Zufuhr schützt das Skelett gar nicht oder kaum.

Präparate hatten keinen Einfluss auf die Knochendichte

Neuseeländische Mediziner um Mark Bolland haben für ihre Meta-Analyse 59 Studien mit knapp 14.000 Teilnehmern ausgewertet und geprüft, wie sich das zusätzliche Kalzium auf die Knochendichte auswirkte. Die Ergebnisse waren enttäuschend: Die Knochendichte der Probanden stieg durch die Einnahme von Kalziumpräparaten – egal in welcher Dosis – gerade einmal um 0,7 bis 1,8 Prozent. Dieser minimale Anstieg reicht laut Studienleiter Bolland nicht aus, um Knochenbrüche zu verhindern.

Auch eine weitere Studie zu dem Thema war ernüchternd: Eine Ernährung, die einen großen Anteil an Milchprodukten auswies, wirkte sich demnach ebenfalls nicht positiv auf die Knochendichte aus.

Lediglich eine der überprüften Studien zeigte einen positiven Zusammenhang. Hier waren die Probanden jedoch hochbetagte und mangelernährte Senioren. Ihr Zustand verbesserte sich durch Kalzium-Präparate tatsächlich ein wenig.

Am Bollands Fazit ändert diese Ausnahme nichts: „Es gibt keinerlei Hinweise darauf, dass eine erhöhteKalziumzufuhr aus der NahrungKnochenbrüche verhindern kann“, erklärt er in der Veröffentlichung. Zudem seien die Beweise dafür, dass Kalzium-Präparate die Knochen schützen, schwach und uneinheitlich.

 Quelle: Focus-Online 2.10.15

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Schrott im Körper

 

Ein Großteil von verbauten Prothesen im Körper sind Schrott.

 

Bekannt aber tabuisiert. Unfassbar aber leider wahr.

Da die Prüfungen für Medizinprodukte nicht von einer unabhängigen Behörde erfolgt sind die Prüfergebnisse oft im Sinne der Hersteller.

Die Langzeit Tests und Studien erfolgen an den Patienten die gerade neue "Ersatzteile" verbaut bekommen haben.

Die mangelnde Qualität für zu schnellen Ermüdungsbrüchen- und für den Patienten geht die Tortour von OP bis Reha von vorne los.

 

Interessanter investigativ Beitrag in dem Magazin Frontal21 auf ZDF vom 26.5.15  um 21.00

(ZDF Mediathek/ Quelle)

 

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Physiotapeing - endlich fest im Angebot

 

Physiotapes werden zur Entlastung bei Bewegungsschmerz und zur Protection nach funktionellen- / Schmerz-Behandlungen geklebt.

Die Wirkung erfolgt über eine Beeinflussung der Muskel- und Bindegewebsspannung.

 

Informationen zum Tapeing; Nutzen und Sinnhaftigkeit ergänzend zur Behandlung

erhalten Sie bei uns direkt.

Preise entnehmen Sie der Preisliste der Homepage. 

 

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Hyaloronspritzen bei Arthrose zwecklos

 

Im Magazin "Markt" auf Tagesschau24 (22.9.14) gab es einen umfangreichen Bericht über Gesundheitsanwendungen wie u.a. Hyaloronspritzen bei Arthrose.

Hyaloron soll die Schmerzen nehmen und die Knorpelbildung anregen.

Was in Fachkreisen bekannt ist, ist nun auch belegt- der Hauptnutzen liegt darin dem Arzt den Geldbeutel zu füllen.

Vor allem ensteht der Arthroseschmerz überwiegend im aktiven Bewegungsapparat und nicht im Gelenk!!!

Mehr Informationen in der ARD Mediathek.

 

Auch interessant und informativ: der IGEL-Monitor der Krankenkassen (Internetseite)

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Tests zur Bestimmung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten 

 

Auch wird nun nach Studien veröffentlicht das die meisten kostspieligen Tests zur Verträglichkeit von Lebensmitteln rausgeschmissenes Geld sind!

Die Antikörpernachweise sind auf Grund von Stoffwechseltätigkeiten so oder so gegeben und geben keine Aussage über Unverträglichkeiten

Mehr dazu in der Sendung Quarks u. Co. auf ARD (23.9.14), oder in der Mediathek.

 

Also:- Immer schön krittisch und hinterfragend bleiben und lieber das eigene Körpergefühl schärfen und trainieren!!!

 

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Information zu Cholesterinsenkenden Medikamenten

Cholesterinsenkende Medikamente ( in der Regel Tabletten) können Muskelschmerzen und speziefisch Schmerzen und Beschwerden in Hüfte und vor allem Schulter auslösen!

Diese Erkenntnis ist nicht neu und im Beipackzettel deutlich rauszulesen.

Vielen aber scheint der Zusammenhang nicht präsent oder bekannt zu sein.

Diese Beschwerden können auch nach Jahren der bisher unproblematischen Einnahme zum tragen kommen!

Liegen also Verspannungen und Muskelfunktionsstörungen  vor die trotz Behandlung rezidiv (wiederkehrend) sind, sollte man diesen Aspekt ebenfalls durchleuchten.

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VORSICHT BEI DEODORANT-GEBRAUCH

Neue Untersuchungen haben gezeigt und aufgedeckt das Deodorants mit

Aluminium Chlorid (Aluminium Salze)

schwere gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Die Krebsgefahr und Metastasen Bildung/ Vermehrung wird enorm potenziert!!!

Weitere Informationen hierzu finden Sie im Netz!

 

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Warnung vor gefährlichem Schmerzmittel

Schmerzen muss man nicht ertragen, heißt es. Jetzt lässt eine Verordnung der EMA, der Obersten Arzneimittelbehörde der EU, allerdings aufhorchen. Das Schmerzmittel Diclofenac kann, wenn es zu lange und zu hoch dosiert verschrieben wird, in seltenen Fällen zu schweren Nebenwirkungen bis hin zum Tod führen.

Pharmazie 22.11.2013

Das Medikament ist auch in Österreich das gängigste verschreibungspflichtige Schmerzmittel. Ein Umdenken in der Schmerztherapie ist gefragt.

Nutzen überwiegt bei Gesunden

Ende Oktober erging - in Folge der Warnung auf europäischer Ebene - ein Schreiben des Österreichischen Bundesamtes für Sicherheit im Gesundheitswesen an die heimischen Spitäler, Ärzte- und Apothekerkammern.

Dort hieß es: "Der Nutzen von Diclofenac überwiegt die Risiken. Allerdings weisen die derzeit verfügbaren Daten darauf hin, dass die Therapie mit Diclofenac mit einem erhöhten Risiko arterieller thrombotischer Ereignisse, wie einer erhöhten Herzschwäche und einem erhöhtem Herzinfarktrisiko assoziiert ist."

80 Präparate

Konkret heißt das: Die Substanz Diclofenac - die in rund 80 in Österreich erhältlichen Schmerzpräparaten enthalten ist, etwa in Voltaren oder Deflamat - kann zu schweren Komplikationen durch eine Verdickung des Blutes führen. Und zwar im Verhältnis 1000 zu drei, also bei drei von tausend mit Diclofenac behandelten Patienten treten schwere Nebenwirkungen auf.

Bei gesunden, fitten Menschen könne Diclofenac weiterhin gefahrlos verschrieben werden, bei Risikopatienten aber nicht mehr, sagt der Grazer Schmerzspezialist Andreas Sandner-Kiesling: "Bei einem Patienten, der übergewichtig, eventuell zuckerkrank ist und einen erhöhten Blutdruck hat, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er eine schwere Nebenwirkung erleidet, gegeben. Bei Herzinsuffizienz hat oder einer bestehende Verkalkung irgendeines Gefäßes im Körper, heißt es: Finger weg von diesem Medikament."

Umdenken nötig

In der Schmerztherapie muss umgedacht werden, bestätigt Christoph Baumgärtel von der österreichischen Arzneimittelbehörde. Zurzeit würden die Fachinformationen und Gebrauchsinformationen für Ärzte, wie auch die Beipacktexte für Patienten umgeschrieben.

"Neu und wichtig ist, dass diese Arzneimittel jetzt grundsätzlich nur mehr in der geringstmöglichen Dosis gegeben werden und das nur für den kürzest möglichen Zeitraum. Diese Dauertherapien, wo man früher Patienten teilweise - wenn es chronische Schmerz-Patienten waren - Monate lang, vielleicht auch Jahre lang mit Diclofenac behandelt hat, das sollte der Vergangenheit angehören. Insofern ist es nicht schlecht, dass diese Aussendung der Arzneimittelbehörde innerhalb der Ärzteschaft auch ein bisschen zu Unruhe geführt hat. Sie ist ein Zeichen dafür, dass diese Botschaft zumindest angenommen und gelesen worden ist."

Das müsse dazu führen, dass Ärzte und Ärztinnen in Zukunft Diclofenac tatsächlich anders anwenden, als sie es bis jetzt gemacht haben.

Gudrun Stindl, Ö1 Wissenschaft

Quelle:

http://science.orf.at/stories/1728730

 

 

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RTL Stern TV (Sterntv.de-Schmerztherapie)

Interessanter Beitrag zu der Manuellen Schmerztherapie, der unnötigen Operationswüterei uvm..

Diesen Ansatz der Schmerzbehandlung verfolgt Private Body Fit schon seit vielen Jahren und hat schon vielen Klienten und Patienten eine umfängliche oder gar unnötige OP erspart, und darauf sind wir stolz!

 

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Verbraucherschützer warnen!!!:

 

Im Internet werden inzwischen eine vielzahl von vermeindlichen "schlank-" Tees und Kaffes angeboten.

 

Finger weg!

Untersuchungen haben ergeben das in den Tee+Kaffepräparaten hochgiftige Stoffe stecken die zu chronischen, schweren Herzschäden führen und ggf zum Tod!

 

Um erfolgreich und gesund abzunehmen gibt es bessere und gesündere Wege.

Sie haben nur 1 Gesundheit - diese gilt es ein Leben lang zu pflegen!

 

(Quelle: Medien TV/Internet der Woche 3.3.-9.3.13)

 

 

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Tipp: Mediathek des WDR: Beitrag der Sendung Quarks und Co. :

Alles über Faszien (Muskel-Bindegewebe)

Interessante Infos zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen.

Hilfreich die Behandlungen von BodyFit in Sachen Triggerbehandlung und Matrix-Rhythmus-Therapie besser zu verstehen.

 

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Die Story im Ersten: Vorsicht Operation

(14.01.2013 um 22.15 ARD)

Ein Film von Meike Hemschemeier

In keinem Land der Welt werden so viele künstliche Knie- und Hüftgelenke eingesetzt und so viele Herzkranzgefäße aufgedehnt wie in Deutschland. Rückenoperationen werden hierzulande drei mal so häufig durchgeführt wie in England und doppelt so häufig wie in Frankreich. Rund 15 Millionen stationäre Eingriffe haben die Deutschen letztes Jahr hinter sich gebracht. Das tut weh. Den Patienten, aber auch den Krankenkassen, deren Ausgaben für Operationen jedes Jahr einen neuen Rekordwert erreichen.

Dabei sind viele Eingriffe nicht nur teuer, sondern auch unnötig - und manche sogar schädlich. Operiert wird trotzdem, denn teure OPs bringen den Kliniken satte Gewinne. Die Ärzte werden immer häufiger zu Erfüllungsgehilfen der Finanzabteilung. Wer nicht mitmacht, ist out, berichtet ein Insider: „Wenn ein Arzt nicht in Reih und Glied läuft, dann wird er plötzlich nicht mehr zu Operationen eingeteilt. Wenn so was nicht fruchtet, dann wird er gemobbt und abgemahnt, bis er kündigt.“

Wer hingegen viel operiert, wird großzügig mit Boni entlohnt. Und viele niedergelassene Ärzte werden in einem illegalen Netz von Fangprämien von den Krankenhäusern dafür bezahlt, dass sie möglichst viele Patienten für OPs überweisen. Diese Kranken, die ihrem Arzt vertrauen und keine unabhängigen Informationen über die Notwendigkeit und Qualität von Operationen und Operateuren erhalten, werden zu Opfern des Systems.

Ärzte werden dafür entlohnt, Patienten für OPs zu überweisen.

Bildunterschrift: Ärzte werden dafür entlohnt, Patienten für OPs zu überweisen. ]

So wie Marc L. (45). Er leidet bereits seit 15 Jahren unter Rückenschmerzen, als ihm ein Experte für moderne Rücken-Operationen empfohlen wird. Dieser schlägt ihm eine sogenannte „dynamische Stabilisierung“ vor. Dabei würden die Wirbel mit zu viel Spiel miteinander verschraubt. Kleine Federn würden dafür sorgen, dass er sich trotzdem gut bewegen könne: „Fast wie früher“. Glücklich erzählt Marc L. seiner Familie, dass für ihn bald ein neues Leben anfangen werde – ein Leben ohne Schmerzen. Dass es zu der empfohlenen teuren Methode so gut wie keine Erfahrungswerte gibt, sagt ihm der Arzt nicht. Die Operation wird Marc L. zum Krüppel machen.

Zum 45-jährigen Rentner mit Dauerschmerzen.

Die Ausgaben für Operationen erreichen jedes Jahr einen neuen Rekordwert.

Bildunterschrift: Die Ausgaben für Operationen erreichen jedes Jahr einen neuen Rekordwert. ]

Ähnliches erlebte Heiko N. (54). Als er nach seinem Lauftraining einen dumpfen Schmerz im Knie spürt, versichert ihm der Orthopäde, nur eine Knieprothese

könne die Schmerzen garantiert beenden. Heiko N. glaubt dem Arzt. Nach der Operation aber sind seine Schmerzen schlimmer als zuvor. Die Spezialklinik, die er schließlich um Rat bittet, hat eine bittere Information für ihn: Sein Knie sei gesund gewesen - man hätte es nicht künstlich ersetzen dürfen. Für Heiko N. bricht eine Welt zusammen: „Ich habe früher die Ärzte so gesehen, dass sie mir helfen wollen. Dass es um Geld ging, war mir nicht klar.“

Jede zweite deutsche Familie ist mindestens einmal im Jahr mit den Sorgen um einen Kranken und seine OP beschäftigt. „Vorsicht Operation“ ist für sie gemacht. Der Film seziert mit Hilfe von Experten und Insidern ein Gesundheitssystem, in dem das Wohl des Patienten oft auf der Strecke bleibt. Und zeigt auf, was sich ändern müsste.

Redaktion: Ulrike Schweitzer

 

Weitere Infos und Hintergründe sowie den Report zu diesen haarsträubenden Tatsachen finden Sie in der Mediathek der  ARD-Homepage

 

 

 

   Stand: Januar 2018

 

 


 

 

 

 
 

 

 

 
 
 

 

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